Der Abschied – 1

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Noch ist es Nacht, aber die Sterne blitzen schon!.
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Vor fast zwei Jahren wurde ein neues Schachkind geboren,
um allen Freunden und Anhängern des königlichen Spieles
eine Freude mit bilderreichen und historischen Artikeln zu bieten.
 
 
Es wurde mit dem Namen
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getauft.
 
 
Leider sind nun einige wenige Texte von den weit über hundert Artikeln nicht so geraten, wie erwünscht.
Nun ja, davon wäre die Welt auch nicht davon untergegangen, wenn dieses, im guten Wachstum befindliche Pflänzchen nicht schon bald bemerkt hätte, dass draussen Krieg herrscht.
 
 
Ein erbitterter Krieg unter den Menschen mit Neid, Missgunst, Hass, Beschimpfungen, Spott, Hohn, Besserwisserei und Drohungen.
Und dann stellte das Pflänzchen fest, dass es eigentlich nicht erwünscht ist und steht nun wieder draussen, nachts im Regen, auf der Strasse.
 
 
Das wäre sein Deutschland….. und da mag es nicht mehr sein.
 
 
Die „pseudomanischen“  und sich diebisch freuenden Beerdigungsunternehmer sind:
 
 
  • Minckwitz  – HMarkus – ThomasFSchumacher


     
    Das Dreigestirn ist vielleicht aber nur ein Geist, der sich ungerechterweise unter dem Deckmantel des hervorragenden, historischen Schachspielers mit
    dem Namen Johannes Minckwitz ( * 1843  + 1901)
 
 
 

 

 

verbirgt…

 
Ihr solltet wissen, dass sich aus der Anonymität leicht irgendwelche Giftpfeile abschiessen lassen.
 
gez. Frank Mayer, Sitges (Barcelona), im September 2010
P.S. Aber vielleicht scheint eines Tages mal wieder die Sonne.
 
 
 
 

 

10 Gedanken zu „Der Abschied – 1

  1. Stiller Leser

    Schade!
    Herr Mayer, Ihre Seite hatte einen guten Ansatz. Kritisieren konnte man nur die Ausführung. Vielleicht hätten Sie die Kritik produktiver annehmen sollen.
    Denn vergessen Sie eins nicht: man kritisiert nicht etwas, was einem egal ist. Was uns egal ist, ignorieren wir. Kritik bedeutet, dass wir etwas der Auseinandersetzung damit für wert befinden. Lob dagegen ist billig und sagt gar nichts.

  2. Flandrox

    Schade, ich hab immer wieder gern reingelesen, wenn mich etwas interessiert hat. Da man es nie allen recht machen kann und daher vor allem dann mit Kritik rechnen muss, wenn man über ein Medium wie das Netz viele Menschen erreicht, gehört ein dickes Fell zwangsläufig zum Startkapital dazu.
    Ich werde Seite und Beiträge vermissen.

  3. Hans

    Es ist wirklich jammerschade, dass es diese Seite mit den sehr interessanten Beiträgen nicht mehr gibt, nur weil es ein paar Meckerern und Neidern nicht passt.
    Findet man denn diese Seite weiterhin irgendwo im Internet?
    Beste Grüsse nach Sitges aus den Urner Bergen.

  4. Dirk

    Schade, dass sie diesen verkrachten Existenzen diese Freude machen.
    Ich habe Ihre Seite immer regelmässig besucht und fand die Beiträge fast immer sehr interessant. Schade! Und danke.

  5. Frank Mayer Beitragsautor

    Kiffing schreibt:
    Finde ich persönlich schade, wenn man sich wegen einer Handvoll Blockwarte, die in ihrem armseligen Leben keine anderen Interessen haben, als andere Leute zu verleumden, diffamieren und zu beschimpfen, die ganze Arbeit madig machen läßt. Wegen diesen Tagedieben die ganze Arbeit einzustellen, ist ja schon ein sehr drastischer Schritt. Einer dieser Tagediebe (Minckwitz) ist mittlerweile wegen seines aggressiven Verhaltens selbst auf Schachfeld gesperrt, HMarkus ist ein Quälgeist auf Schachmatt von praktisch demselben Kaliber. Den Dritten im Bunde, ThomasFSchumacher, kenne ich nicht, weil ich dieses Forum, wo Du mit diesem Herrn das Vergnügen hattest, wohl nicht besuche. Vielen Dank jedenfalls für Deine Mühen. Schach und Kultur war das einzige Schachmagazin, das ich regelmäßig besuchte und wegen seines besonderen, unkonventionellen aber ebenso lehrreichen Stils stets zu schätzen gewußt habe. Bei Schach und Kultur hatte ich immer das Gefühl gehabt, daß der Betreiber dieser Seite mit ganzem Herzen bei der Arbeit dabei ist, und so hat sich die Begeisterung von Mayer für sein Projekt auch auf mich übertragen. Leider ist man dann besonders anfällig für die typischen Schmutzkampagnen. Die Welt ist schlecht.

  6. knightfall

    Jetzt wollt` ich mich g´rade mit dieser Seite vertraut machen und einmal mehr bestraft mich das Leben für´s „zu spät Kommen“.
    Als ich selbst noch ein elender Kotzbrocken war der der sich dazu berufen fühlte zu Alles und Allem seinen geistreichen Senf hinzuzugeben ,ist mir ebenfalls in aller Regel
    entgangen,was ein solches Verhalten anzurichten imstande ist.
    Mittlerweile finde ich große Freude an der
    Gewißheit daß Bescheidenheit der einzige Weg ist sich selbst die Dinge zu erhalten die einem wichtig sind und gewiß nicht der Drang nach Selbsdarstellung.In diesem Sinne hoffe ich daß solche Seiten kein Unikum bleiben mögen und wünsche dem Betreiber (oder wie nennt man das ?) für die Zukunft alles Gute und Beste .

  7. Erich Hebel

    Hallo Lieber Frank Mayer !
    JAMMERSCHADE !! Sie sollten sich an diesen Kritiken NICHT stören und weitermachen !!
    Lese Ihre Seiten mit grossem Interesse von Anfang an ! Es besteht doch kein Grund zu resignieren wegen einigen Meckerern !!
    Mit besten Grüssen Erich

  8. Andre

    schade, fand die Seite und die Qualität der Texte wirklich gut. Aber wenn man einen Blog betreibt benötigt man nun mal ein relativ dikes Fell…

  9. Rainer

    Schade. Anerkennung gibt es leider oft im Leben erst, wenn es dafür eigentlich schon zu spät ist. Aber von Miesmachern sollte man sich nicht den Mut nehmen lassen.

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